NO 07/2016  




Norwegen: Hardangerjökull half-loop / Juli 2016

Die erste Tour zu zweit und mit Segen des Trolls




Dyranut
Kjeldebu
Skaltjoerna
Helvetesnutane
Finse
Dyranut


Schwierig. Bisher waren meine Reiseberichte ja recht technisch. GPS-Koordinaten, Topoplogie, wo kommt man über den Fluss, wo gibt's Futter für den Trangia, wie steht's mit den Mücken. Ein bisschen Psychologie des Solo-Gehens, etwas Landschaftsromantik. Nun ja, die Strecke Haukeliseter bis Finse muss man in der outdoor-Gemeinde nicht mehr vorstellen. noch im "Süden" des Nordens, gut zu erreichen, Hochfjäll, aber mitnichten flach, nass, windig, gelegentlich auch sonnig, am Ende gar etwas "alpin" um den Hardangerjökull herum, mit Schneefeldern im Sommer, ach, seht einfach die Bilder. Nein, muss man nicht viel zu schreiben.

Aber die Strecke per se war auch nicht das wirklich Interessante dieses Jahr, nicht die Herausforderung, nicht die Spannung, nicht die Freude. Die Luft schmeckt anders, der Regen prasselt anders, die Sonne brennt anders, der Wind weht anders, der Schnee ist weißer, und der Weg findet sich anders, wenn du zum ersten mal deine Freundin dabei hast.

Drei Tage roadtrip (siehe: Norwegische Landschaftsrouten) mit Besteigung des Preikestolen, langen, engen Straßen, unzähligen Wasserfällen und erster Begegnung mit Schneefeldern im Sommer, dann drei Tage von Dyranut bis Finse im Fjäll - und das ist wahrlich nicht das Kindermenü für Einsteiger - dann drei Tage Sylt zur Erholung, dazwischen die Fahrttage. Eine Mischung, von der ich hoffte, sie könne den Norden (im Süden) kennenlernen, das outdoor-Leben für sich - für uns - entdecken, vor allem aber mich in meinem Bedürfnis verstehen lernen, da seit 20 Jahren ständig hinfahren zu wollen, zu müssen, und dann womöglich ... Aber schauen wir erst, wie es gelaufen ist, wie wir gelaufen sind. Und ja, wir sind noch zusammen.


Diesen Umstand, sowie das gute und das schlechte Wetter je zur rechten Zeit - denn was wäre der Jökull, wenn er nicht tiefhängenden Wolken eingehüllt wäre, die sich fast auf's Zelt hinunter schleichen - verdanken wir zweifelsohne dem Troll (siehe oben links), genauer: der Tatsache, dass wir ihm alter Sitte folgend ein Steinmännchen zu Füßen gebaut haben ganz zu anfangs des Wegs bei der Dyranut Fjällstova. Und dann ging das los ...



... und schon habe ich den Regenponcho in der Hand. Hallo!, Troll. Es zieht sich zwar dann und wann zu, aber das verstärkt eher den dramatischen Anblick der Landschaft als es wirklich bedrohlich wird. Allerdings: Mein Rucksack ist geringfügig schwerer als der der Dame, und ich mag das mit den nassen Steinen nicht. Die erste Nacht in gebührendem Abstand zur Kjeldebuhytta, und die erste gemeinsame im Zelt, war spannend, auch orthopädisch: ein Nammatj-2 ist kein Palast, man muss sich schon liebhaben (check!), aber es gab eine Kröte davor aus einem 3x3 silNylon-Tarp für Kochen und Gepäck (Bild gaaanz unten). Madame lag auf TAR Ridgerest L plus TAR NeoCamper XL 7cm gebettet und hat den ersten Tag mit Rucksack gut gelaunt weg gesteckt.

Richtig gut kam zu diesem Zweck auch die Fachsimpelei mit der Hüttenwacht: es sei ja kaum jemand unterwegs weil noch zu früh im Jahr, noch viel Schnee oben und unten alles wet and swampy, but yes, you can make it, you simply do it, if I can do it, then you can do it. smile. sehr gut.

Wir bekommen aktuelle Aufklärung über die off-track-Route, die ich von Skaltjoerna über den Isjoerna direkt zur Kraekkja vorgesehen hatte, und ich beschließe das zu lassen (meine Erfahrung: hör immer auf die locals!). Also kein Dreieck zurück auf die Straße RV7 bei Halne (da steht das Auto), sondern über die " Stufen der Hölle" nach Finse hoch, "dann sehen wir weiter". Der Mann spekuliert auf den ganzen Hardanger-Loop, murmelt aber was vom Zug nach Haugastol. Die Frau ist darob kein bisschen beunruhigt, yieppieh, und meine (Wander)Lust steigt. Der Wetterbericht aber war voll daneben, dazu später. Abbauen und los.



Zwischenspiel.

Im folgenden Bild haben wir meine Lieblingsfarben: hellgrünes nass-weich-aufquellendes Moos, das seine feuchte Natur nicht versteckt und darum meist unbehelligt bleibt; normalgrünes triefnasses Gras, jedoch trittfest, also tritt man drauf; bräunliches (weil am vermodern) praktisch unter Wasser stehendes Gras, Tritt in unbekannte Tiefe; hellbraunes bis gelbliches Gras, was dadurch suggeriert es sei trocken und trittfest, dies aber höhnisch mit schmatzendem Einsinklaut widerruft, somit das hinterhältigste von Allen; dunkelbraun-hellgrün mit irrlichternd rot dabei der flache Heidebusch: da ist's trocken, da will ich hin (mit fast schlechtem Gewissen, denn ich wuchte mich gleich auf die arme Pflanze, die's in diesem Klima schwer genug hat); schließlich grau für den Fels, der, wie dafür vom Troll ausgelegt in springbaren Abständen Rettung verheißend, durch farbenfrohen Bewuchs mit glitschig-feuchter Flechte zum Ausrutschen verführt. Nicht zur vergessen die vollends ungetarnte Nässe auf dem Weg, crème-brûlée bis torfig-schwarz, wässrig bis Mischbeton-artig: der nackte Matsch, quasi der Preis des "Wegs" da die ausgetretene Spur alles Wasser links und rechts förmlich einlädt und sammelt und vermengt zu einer saugenden Masse, die Hubkraft seitens des unbedarften Wanderers verlangt statt gelenken Schubs nach vorne. Man arbeitet sich also durch, freut sich auf die Höhe, da würde es besser, das Ende der fiesen Farben, man freut sich auf den Schnee, der im Vergleich dann jedoch nur eines ist: weiß, nur kein bisschen freundlicher zu Fuß und Wade. Aber kühler ist's immerhin, und zur Erleichterung, es durch den Morast nach "oben" geschafft zu haben, gesellt sich sogleich die bange Ahnung, dass es auf der anderen Seite des oben wieder ein "unten" geben könnte, damit die ganze Farbenpracht auf's neue, und es sich so gar nicht lohne die Socken zu wechseln.



Die letzten Bäume für die nächte Zeit. Türkisfarbenes kaltes Wasser direkt vom Gletscherabfluss. Über dererlei Flüsse kommt an nur per Sommerbrücke, die nun - iGgs. zu vergangenem Jahr - alle heile waren. Wir mussten nur einmal furten, und auch dass ging ohne "Schuhe-aus" am Zufluss des Skaltjoerna. Auch wenn das toll und sauber aussieht: wir haben Wasser bis an die Schneegrenze gefiltert, per steripen behandelt oder zum Essen abgekocht, da doch sehr viele Schafe am Weg waren.



Einige Brücken sind vertrauenswürdiger als andere. Aber was soll man machen ? Hier stehen wir bei 60% der Strecke zum vorgesehenen Lagerplatz am Skaltjoerna, und es beginnt zu regnen. Wir sehen aber schon die Gletscherzunge, gegenüber welcher wir heute abend das Zelt aufschlagen wollen. Es werden trotzdem noch 3 Stunden werden ...



Mein Lieblingsbild zu meinem Lieblingsmoment (Zelt steht) vor meiner Lieblingkulisse (Wolken kommen den Hang hinunter) in meinen Lieblingsfarben (50 shades of grey-green). Dafür komme ich her. Es ist kalt, es regnet, aber schauft euch das Bild an. Ich weiss nicht, ob draußen bleiben oder ins Zelt will, aber das klärt sich schnell.

Frau liegt im Zelt im Schlafsack und bekämpft erfolgreich erste Zweifel (weil: kalt und regnet und Kreuz tut weh und Boden ist hart), erfolgreich, weil sie dennoch lacht und mich damit glücklich macht, sich übers Tütenessen und einen heissen Tee freut, und überhaupt: draußen prasselt es sich ein, im Zelt ist kuschelig ... Am Abend kalbt der Gletscher, was Frau sieht und ich im Zelt nur höre, aber ist ein Ereignis für beide, wie überhaupt alles.





Dass es auch anders geht - genau gleiche Blickrichtung - zeigt der nächste Morgen: Danke, Troll! So kriegt man Frau aus dem Schlafsack, den Schlafsack trocken, und Frau in Aufbruchstimmung. Alles läuft leicht und flüssig, waschen, Tee kochen, Instantnudeln in Rinderbrühe mampfen, alles ausbreiten und in die Sonne legen, Zelt abbauen und Heringe einsammeln, man will gar nicht weg und will es doch, man hat keine Lust auf die Rucksäcke, aber auf den Weg sie lang zu tragen, die Schuhe sind noch nass (meine zumindest), und werden gleich nasser beim Furten, und das will man wieder, das ist das Abenteuer.

Aufbruch ist Fluch und Segen, der Platz ist schön, der Weg ist schöner, hier räkelst du dich in der Sonne und bist zufrieden miteinander, dort kommt die übelste Steigung des Trips, Helvetesnutane, und wieder gibt es ein "oben"/"unten"-Ding, wobei hier jetzt "unten" ist wo man gestern matt noch "oben" angekommen war. Also beginnt man, es zu verzögern, breitet den Schlafsack noch mal rückseitig aus, holt nochmal Wasser, setzt sich nochmal zusammen im Arm auf den Poncho, aber hilft ja nix. Frau ist die Vernüftigere, es soll nun sein. Ist das zu fassen? Heute geht's nach Finse, und es wird reichlich Schneefelder geben.






Es fängt mal mit dezenter Schräge an. Irgendwer hat reichlich große Steine verteilt, der Weg schlängelt sich durch, und nach 15 Minuten stehen wir vor schnellfließend Wasser. Der Balanceakt mit Volleder-Schuhen gelingt.





Der Blick zurück auf den Skaltjoerna bringt nur bedingt (schau, es geht voran!) Befriedigung, denn wir kommen zu der Erkenntnis, dass die erst dezente Schräge nun den Charakter einer half-pipe annimmt: es wird steil, zum Teil Treppen-mäßig steil, und immer wärmer, gestern ersehnt, jetzt ungelitten: die Sonne brennt. Wie meinte die Hüttenwacht, "Helvetes", you know, is "hell" in norwegian, yes, steep, hm, very steep, but not long, with fresh legs, not long.

So so. Wir müssen mal über Metriken reden mit den Norwegern. Not long. Not true. Zuerst einmal war nicht spezifiziert, ob "long" sich auf Strecke oder Zeitbedarf bezog. Die Norweger sind etwas, sagen wir: egozentrisch, in diesen Sachen. In der Karte sind für Kjeldebu-Finse 6+2=8 Stunden eingetragen. Letztes Jahr zwischen Haukeliseter und Helvassbu (auch "8t" nach Karte) war mir schon der Verdacht gekommen, dass die norwegische Stunde wohl 100 Minuten haben muss, oder die Anzahl von Minuten pro Stunde dynamisch kovariiert mit der Steigung des Geländes, also relativ ist in Weise, dass der trainierte Norweger da immer in acht Stunden durchkommt, und wenn er krabbelt. Plausibler wäre, dass ein kenianischer trailrunner die Strecke eingemessen hat, der die Hälfte meines Rucksacks auf die Waage bringt und selber keinen trägt. Weiss der Troll!

In Finnland sagen die Karten immer: "Hikers usually advance 3 km/h in this terrain". Ja ja, sanfte Hügel da oben, diese tunturit, das käm' hier auch hin, bei 24 km bis Finse, aber doch nicht die Wand hoch, Kollegen. Ich arbeite hier vektoriell direkt gegen die Schwerkraft mit meinem Rucksack, und nein, ich hab grad keinen Spass. Frau kommt besser voran als ich, was mich beruhigt und für sie freut, aber es nagt doch an mir, Helves nochmal!



Oben (aber ehrlich, wir glauben nicht mehr an ein "oben" von wo es zuverlässig mal nach unten ginge, im Sinne von dauerhaft nicht weiter nach oben, wir wurden einfach zu oft gelinkt bislang, da oben ist "oben", danach geht's runter, nee, Herr Troll, so nicht), also: oben, wird das besser. Es wird besser in dem Sinne, dass es zwar weiterhin nicht abwärts, aber immerhin in gefälligen Wellen mal hoch und mal runter geht (aber weiterhin ebenmerklich nach oben), und dass es häufiger Schneefelder gibt. Mir ist so heiss, ich schaufel mir aus 30-40 cm Tiefe Schnee von der Konsistenz von slush heraus und esse das in groben Mengen, was ziemlich unvernünftig ist, aber ich vergehe in der Sonne, und da ist slush, nicht in 0.2L-Becherchen, sondern tonnenweise. Nächstes mal trag ich eine Flasche Lemonsirup mit, ich schwör's.



Ah, Lieblings-Lieblingsbild. Frau vor Landschaft. Ich bin sprachlos. Wir sind hier richtig, wir sind richtig. Alles ist gut. Könnt' ich zum Augenblick sagen ...


Es geht nach unten. Wirklich. Es ist nicht mehr so anstrengend, aber dafür spannend, weil der Schnee, nun ja, es ist ist halt warm und hat geregnet, ... Nach der Querung von Schneefeldern zurückblicken erzeugt, schon der anderen Perspektive wegen - das geht gut abwärts rechts und links - und weil man die Hohlräume unter der Schneebrücke ja erst durch den Abbruch auf der erreichten Seite richtig sieht, gelegentlich schon Schauer.





Ziel in Sicht. Oder in Gewissheit. Finse liegt im Tal lins vor uns. Es zieht sich wieder zu, wofür nun beide dankbar sind, es kommt Wind auf. Wir wissen, dass wir nun konsequent laufen sollten, damit wir trocken in Finse ankommen, und zeitig, denn wir brauchen ja noch einen Zug nach Haugastol an die RV7.



Wie erwartet, treffen wir "unten" wieder auf unser beliebtes Farbe-Nässe-Spektrum (s.o.), aber die Sommerbrücke weist darauf hin, dass es keine Stunde weit mehr ist.



Schon sehen wir die Zugstrecke. Frau erfährt das Phänomen der ""Flügel der letzten Meile" und ich habe Mühe zu folgen. Ich bin furchtbar stolz auf sie.



Spektakuläres zum Abschluss: "Eisberge" auf dem Finsevatnet. Wir laufen die Staumauer lang, und dann gleich zum Bahnhof. Der nächste Zug nach Haugastol geht in 90 Minuten, was uns Zeit gibt für heiße Schokolade (Frau) und eiskaltes Tonic (Mann). Wir sind etwas nass und herrlich verdreckt, und somit glaubhafte outdoorer, und erregen Aufmerksamkeit bei asiatischen Touristen im Zug, die ein Bild ums andere vom Fjäll schießen und staunen, dass wir da herkommen, with a tent outside.



In Haugastol bekommen wir den Bus nach Dyranut, wo wir in der Fjällstova die Nacht verbringen. Mit heißer Dusche, und in Betten. So was. Den krönenden Abschluss bildet das Frühstücksbuffet der Hütte mit selbstgebackenem Brot, eigenem Beeren-Smoothie und anderen typischen norwegischen Sachen (wie eingelegten Gurken und roter Beete sowie diversen Sorten Fischsalat gleich morgens), und dem Blick aus dem Panorama-Fenster in windige und dann verregnete Hardangervidda.

Wir machen uns jetzt auf ins Aurlandsfjell, für einen road-trip über die alte Hochstrasse zur Fähre Richtung Sognefjell. Mal sehen was noch kommt.



En fin: die Akteure:






Fazit.

In der letzten Ausgabe des ODS-Magazins sang ich noch das Loblied auf's Alleine-Gehen, mit sich alleine sein, still sein, Eigenzitat:

Bezogen auf meine körperliche Verfassung betreibe ich eine Risikosportart. Allerdings bin ich anders als ein Bungee-Springer kein "sensation-seeker", ich bin ein silence-seeker. Daher bin ich immer solo gegangen und genieße die Fokussierung auf mich selbst, das heilsame Alleinsein, das mir bei meinem hektischen Alltag so gut tut. Diese Stille. Die Möglichkeit des eigenen Tempos, keinem angepasst, keinem hinterlaufend trotz Seitenstechen, keinen anderen ausbremsend wegen Seitenstechens. Einfach sitzen bleiben können auf diesem Stein. Zeit vergeuden: das ist Luxus. Dann wieder richtig Strecke machen: das ist Sport. Aber jeder hat seinen eigenen Stein, ob er dabei Wolken ansehen oder Ameisen zählen will. Jeder hat seine eigene Grenze für Druck und sportliche Leistung, und die will er erfahren, nicht die Grenze der anderen. Kurzgefasst, jeder will seine Freiheit. Deswegen fahren wir doch da hin, um raus zu kommen, nicht um rein zu kommen in die nächste Diskussion, wer was macht und wer zu schnell und wer zu langsam ist und was es zu essen gibt.

Der Punkt ist: all dieses ist wundersam gelungen.

Weder sind wir in an die Sache herangegangen wie an einen Beziehungstest im outback ("da zeigt sich dann ...") noch an einen sportlichen Wettstreit ("mal sehen wer auf wen wartet ..."). Ich war begeistert, wenn ich Begeisterung sah, fürr die Natur, für das "ich kann das". Sie schien zufrieden, wenn sie mich zufrieden sah, mit dem gelungenen Zeltaufbau, dem "der-ist-genau-da-wo-er-immer-sein-will".

Drei Tage sind die richtige Dosis, die Strecke war ideal: 1/2 Tag anfangen mit ungewohntem Rucksack, den Folgetag sehr abwechslungsreiche Vidda-Zonen bis auf die Höhe, den dritten Tag anstrengend mit Steilpassagen und Schneefeldern, und der Gewissheit, dass es an diesem Abend geschafft ist, woraufhin man nicht verzweifelt hoffen musste, aber es vereinfacht doch das sich-Einlassen auf die härtere Gangart. Machbar, genießbar, wunderbar.

Ich halt jetzt mal ne Weile still, mit outdoor, schlafen auf harter Isomatte und Instantbrühe, aber die Gedanken sind frei, nicht wahr, und am Inari-See mit dem Kanu wär auch schön, man könnte gar baden. Jetzt kommen erstmal Herbst und Winter, und ich war bisher jedes Jahr drei Tage Schnee-Biwak machen im Harz. Noch was anderes.

Hm, schöne Frau, schon was vor zwischen den Jahren ... :-)